Hundeosteopathie aus Schneverdingen – die ganzheitliche Sicht für ein besseres Wohlbefinden

Die Hundeosteopathie betrachtet den Hund als Ganzes – nicht nur einzelne Symptome. Ziel ist es, Funktionsstörungen im Körper frühzeitig zu erkennen, Spannungen zu lösen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Mit sanften, manuellen Techniken unterstütze ich Deinen Hund dabei, wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu finden – körperlich wie seelisch.

Was die Hundeosteopathie besonders macht

Im Gegensatz zur Physiotherapie, die sich vor allem auf den Bewegungsapparat konzentriert, umfasst die Osteopathie auch die inneren Organe sowie die Verbindung zwischen Kopf und Kreuzbein.

Man unterscheidet drei große Bereiche:

  • Parietale Osteopathie: Behandlung des Bewegungsapparats – Muskeln, Gelenke, Faszien und Knochen
  • Viszerale Osteopathie: Behandlung der inneren Organe und ihrer Aufhängungen
  • Craniosakrale Osteopathie: Arbeit mit dem craniosakralen Rhythmus in der Verbindung von Verbindung von Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein

Alle Strukturen im Körper sind durch Faszien miteinander verbunden. Dadurch können sich Probleme in einem Bereich an ganz anderer Stelle zeigen – etwa wenn Verspannungen an der Wirbelsäule durch eine Störung im Bauchraum entstehen oder umgekehrt.

Die Hundeosteopathie hilft, diese Verkettungen zu erkennen und zu lösen, sodass der Körper wieder harmonisch zusammenarbeitet.

Gesundheitsscan für Deinen Hund

30 Minuten | 40,00 €

Ich nehme Deinen Hund unter die Lupe und teste auf Anzeichen für Schmerzen, Einschränkungen und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Anschließend erhältst Du von mir eine Einschätzung über den Zustand Deines Hundes.

Wann Hundeosteopathie helfen kann

Viele Hundehalter bemerken Veränderungen, ohne sofort eine klare Ursache zu erkennen: Der Hund wirkt müde, vermeidet Berührungen oder zeigt plötzliche Verhaltensänderungen.

In solchen Fällen kann eine osteopathische Behandlung wertvolle Unterstützung bieten.

Die Hundeosteopathie kann helfen bei:

  • Wiederkehrenden Verspannungen und Blockaden
  • Abnehmender Bewegungsfreude oder steifem Gangbild
  • Chronischen oder altersbedingten Beschwerden
  • Schmerzen unklarer Ursache
  • Beschwerden im Zusammenhang mit dem zentralen Nervensystem
  • Stress und allgemeine Unruhe

Meine Behandlungsmethoden

Ich arbeite ausschließlich mit sanften, funktionellen Techniken, die auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Hundes abgestimmt werden. Ziel ist es, den Körper in seiner Eigenregulation zu unterstützen – ohne Zwang, sondern mit Gefühl und Präzision.

Die Behandlung erfolgt immer in ruhiger Atmosphäre, damit sich der Hund entspannen und auf die Therapie einlassen kann.

Zu meinen Behandlungsmethoden gehören unter anderem:

  • Myofasziales Release zur Lösung tiefer Spannungsmuster
  • Inhibition & Listening zum Auffinden und Behandeln verketteter Dysfunktionen
  • Überprüfung von Organmobilität und -motilität (viszerale Osteopathie)
  • Diaphragmen-Behandlung, z. B. am Zwerchfell, um den Atemfluss zu verbessern
  • Craniosakrale Techniken zur Harmonisierung der Verbindung zwischen Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein

Was passiert nach der Hundeosteopathie Behandlung?

Nach einer osteopathischen Sitzung braucht der Körper Zeit, um die neuen Impulse zu verarbeiten.

Ich empfehle, den Hund für etwa drei Tage körperlich nicht stark zu belasten, damit sich der Behandlungseffekt optimal entfalten kann. In dieser Phase sind oft positive Veränderungen in Haltung, Bewegung und Verhalten zu beobachten.

Dein nächster Schritt für die Hundeosteopathie

Wenn Dein Hund Schmerzen hat, sich anders bewegt oder Du einfach das Gefühl hast, „irgendetwas stimmt nicht“ – die Hundeosteopathie kann helfen, Ursachen aufzudecken und den Körper in sein Gleichgewicht zurückzuführen.

Ruf mich gerne an oder vereinbare direkt einen Termin, um zu besprechen, wie ich Deinen Hund unterstützen kann.